Die Goldmünze der Philharmoniker

Der Wiener Philharmoniker in Gold

Die Wiener Philharmoniker Münzen sind die auflagenstärksten Goldmünzen in Europa. Zahlreiche Anleger nutzen den Wiener Philharmoniker in Gold, um in das glänzende Edelmetall zu investieren und Kursgewinne zu erzielen oder ihr Geld wertbeständig anzulegen. Goldmünzen der Philharmoniker weisen einen Feingehalt von 24 Karat auf und gehören damit zu den reinsten Goldmünzen überhaupt.

Die Wiener Philharmoniker Goldmünze

Die Goldmünzen der Philharmoniker sind sehr gefragt

Die Umgangssprachlich als Goldmünze der Philharmoniker bezeichnete Anlagemünze wurde nach dem berühmten österreichischen Orchester genannt, welches weltweit bekannt ist. In Japan wird die Wiener Philharmoniker Goldmünze sogar als „Harmony“ bezeichnet, da auf der Vorderseite zahlreiche Orchester-Instrumente eingeprägt wurden. Die Optik der Philharmoniker Münze änderte sich im Laufe der Zeit übrigens nie, so dass das Motiv, das unter anderem die Gold Philharmoniker Orgel sowie weitere Instrumente zeigt, seit der ersten Auflage der Wiener Philharmoniker Goldmünze unverändert geblieben ist. Dies ist besonders für Anleger interessant, da die Goldmünzen der Philharmoniker so für Sammler ihren Reiz verlieren und nahezu zum Materialwert zuzüglich eines nur geringen Prägeaufschlages gehandelt werden können. Ein Sammleraufschlag muss beim Kauf somit kaum beachtet werden, weshalb die Goldmünze der Philharmoniker für eine Goldanlage besonders attraktiv ist.

Der Wert einer Goldmünze der Philharmoniker, die mit einem Feingehalt von 999,9/1000 gefertigt wird, ergibt sich somit aus dem Goldpreis, der an den Rohstoffbörsen der Welt täglich neu festgelegt ist. Auch der Wiener Philharmoniker Kurs ist somit stetigen Schwankungen unterworfen, was Anleger bei ihrer Kauf- und Verkaufsentscheidung beachten sollten.

Die Wiener Philharmoniker Goldmünzen

Die Goldmünze der Philharmoniker wird zum Goldwert gehandelt

Die auf der Vorderseite der Wiener Philharmoniker Goldmünzen aufgeprägten Instrumente machen diese Goldmünze weltbekannt und ließen sie zu einem Besteller in Europa werden. Auf der Rückseite der Goldmünze der Philharmoniker findet sich ein Abbild des Goldenen Saals, in dem der Wiener Musikverein jährlich verschiedene Aufführungen zeigt. Zusätzlich findet sich hier auch der Nennwert der Wiener Philharmoniker in Gold. Dieser Nennwert sorgt dafür, dass die Goldmünze der Philharmoniker nicht nur zu Anlagezwecken hergestellt wird, sondern auch als Zahlungsmittel eingesetzt werden kann. Bis zum Jahr 2002 wurde dieser Nennwert in Schilling angegeben, seit 2002, mit der Einführung des Euro, trägt nun auch die Wiener Philharmoniker Goldmünze den Euro-Nennwert.

Obwohl dieser Nennwert im Vergleich zu anderen Goldmünzen relativ hoch ist, die Münze der Philharmoniker mit einem Gewicht von einer Unze weist beispielsweise einen Nennwert von 100 Euro auf, werden Goldmünzen der Philharmoniker zu weitaus höheren Preisen gehandelt. Grund ist der Materialwert, denn Gold konnte in den vergangenen Jahren deutlich an Wert gewinnen und übersteigt somit den Nennwert der Münzen. Wer Wiener Philharmoniker kaufen möchte, sollte daher den Goldpreis sowie die Goldpreisentwicklung beobachten.