Die Österreich Goldmünze im Detail

Die lange Geschichte der Philharmoniker Münze aus Österreich

Die Österreich Goldmünze war 1989 eine der ersten Goldmünzen, die als Anlagemünzen geprägt wurden und so auch Privatanlegern die Möglichkeit gaben, ihr Geld in Gold zu investieren. Die Philharmoniker Münze war sogar die erste Bullionmünze, die mit einem Feingehalt von 999,9/1000 geprägt wurde und damit aus 24 Karat reinstem Gold gefertigt wurde. Nicht umsonst sind die Philharmoniker Münzen weltweit begehrt und die meistverkauften Goldmünzen Europas.

Die Philharmoniker Münze aus Österreich

Philharmoniker Münzen für die Goldanlage nutzen

Gold ist nicht erst seit der Finanz- und Wirtschaftskrise ein begehrter Zufluchtsort für Geldanlagen, die sicher und wertstabil angelegt werden sollen. Auch in früheren Jahren waren Anleger auf der Suche nach reinen Goldanlagen, um ihr Vermögen vor hohen Inflationswerten oder in Krisenzeiten zu schützen. Die Philharmoniker Münze aus Österreich bietet Anlegern bereits seit 1989 die Möglichkeit, in reines Gold zu investieren, denn sie besteht aus 999,9er Feingold und kann so direkt von den Wertsteigerungen des begehrten Edelmetalls profitieren.

Mit ihrer ersten Prägung 1989 waren Philharmoniker Münzen sogar die ersten Goldmünzen, die mit 24 Karat gefertigt wurden. Bisher wiesen Anlagemünzen einen deutlich geringeren Feingehalt aus und wurden daher vor allem von Sammlern begehrt. Philharmoniker Münzen hingegen wurden durch ihren hohen Feingehalt und der außerordentlichen Qualität auch für Anleger interessant, die physisches Gold kaufen wollten. Zudem fällt beim Wiener Philharmoniker kaufen durch das jährlich gleiche Motiv kein Sammleraufschlag an, so dass beim Kauf zuzüglich zum aktuellen Goldpreis lediglich ein geringer Prägeaufschlag kalkuliert werden muss. Dies gilt im Übrigen auch für den Silber Philharmoniker, der ebenfalls zu den begehrtesten Anlagemünzen für Silberinvestitionen gehört.

Das bekannte Motiv der Philharmoniker Münze

Der Wiener Philharmoniker zu 2000 Schilling

Das Gold Philharmoniker Motiv, welches von Thomas Pesendorf 1989 entworfen und noch heute verwendet wird, zeigt auf der Vorderseite verschiedene Instrumente des Wiener Philharmoniker Orchesters aus Wien. Auf der Rückseite hingegen ist der Goldene Saal des Orchestervereins sowie der Nennwert der Philharmoniker Münze aufgeprägt. Der Nennwert der Österreich Goldmünze, mit dem Anleger diese durchaus als Zahlungsmittel in Österreich verwenden könnten, ist natürlich abhängig vom Gewicht der jeweiligen Münzen und wurde vor der Einführung des Euro in Schilling angegeben. Besonders begehrt war der Wiener Philharmoniker zu 2000 Schilling mit einem Gewicht von einer Unze, der heute einen Nennwert von 100 Euro trägt. Die Münze der Philharmoniker war bereits seit ihrer ersten Ausgabe eine der meistgefragtesten Anlagemünzen in Gold und erreichte bereits 1990 den Status  der meistverkauften Goldmünze in Europa.

Ungeachtet dieser Nennwerte wird die Philharmoniker Münze bereits seit ihrer ersten Auflage 1989 ausschließlich zum Materialwert gehandelt, da dieser den Nennwert schon immer deutlich überstiegen hat. Den aktuellen Wiener Philharmoniker Kurs können Anleger auf unserer Internetseite verfolgen und sich so über den Preis der bekannten Österreich Goldmünze informieren.